Haus Felsenfurth

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Geografie

Burg Felsenfurth überragt auf steilen Felsklippen der Mondberge das Flüsschen Eisenach. Sie ist sehr breit gebaut um größer zu wirken als sie tatsächlich ist. Die Burg thront am Eingang in ein Tal an dessen breitestem Punkt das Dorf mit dem Flößerhafen liegt. Über mehrere Bergpässe werden Handelswaren aus den Bergen zu den Flößen gebracht, mittlerweile jedoch kommen meist nur noch Trappern mit Fellen und Hörnern von erbeuteten Bergziegen.

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Geschichte

Die Familie Felsenfurth wird erstmals zu Zeiten Aegons Eroberung erwähnt. Amos, ein Andale aus dem Dorf an der Felsenfurth, bekam Titel und Land von Aegon I persönlich zum Dank für seine Hilfe. Er diente dem König bei der Befriedung der Mondberge als Bergführer und rettete angeblich sogar das Leben des ersten Targaryen.

Die Nachkommen von Amos Felsenfurth bauten einen Flößerhafen im Dorf und erlebten dank der benachbarten Bergwerke, die den Floßverkehr nutzten, eine Zeit des regen Handels. Obwohl das Land öde, felsig und nur mit Latschen und kargen Bergweiden bewachsen ist und zu Ackerbau nicht taugt, wurde durch die Zölle einiger Wohlstand erwirtschaftet.

Vor nunmehr 50 Jahren erbat die Tochter eines geringen Familienzweiges ein Stück Land als Mitgift um den benachbarten Lord Ehrwalt zu heiraten. Da man sich davon gute Nachbarschaft versprach, wurde ihr der Wunsch gewährt. Doch es stellte sich heraus, dass dieses kleine Stückchen Land den Ehrwalts noch zur Fertigstellung einer neuen Handelsstrasse gefehlt hatte. So hatte die neue Lady Ehrwalt sich ihren Titel mit der Handelszukunft Ihres Heimathauses erkauft, denn die Felsenfurth verlor als Handelsweg an Bedeutung und die Zolleinnahmen brachen massiv ein. Mittlerweile leben wieder die meisten Einwohner des Dorfs an der Eisenach von Ziegen, Schafen, der Jagd und dem Fischen.

Heutige Herrschaft

Im Moment herrschen die Felsenfurths über das gesamte Tal von der Burg bis zum Wachturm und die anliegenden zerklüfteten Berghänge. Insgesamt ist das Gebiet 3 Quadratmeilen groß, und entspricht einem langgezogenen Oval, durch das sich der Fluss Eisenach schlängelt. In der Mitte befindet sich ein kleines Dorf mit ca. 300 Seelen, außerdem sind mehrere Weiler im Tal verstreut und entlang den Berghängen befinden sich 4 Almhütten, in denen die Ziegenhirten im Sommer Zuflucht finden. Die Burg zählt 150 Einwohner, wobei die meisten Bediensteten im Dorf wohnen, die Wächter der Garnison in der Burg selbst. Der Maester bewohnt einen eigenen kleinen Turm in dem er sowohl den Rabenschlag als auch ein kleines Lazarett eingerichtet hat.

Räubertum und die Barbaren aus den Bergen sind entlang der Grenzen immer wieder aktiv. Deshalb verfügt die Burg über eine spezielle Einheit an perfekt ausgebildeten und disziplinierten Gebirgsjägern, die mit leichten Bögen und kurzen Klingen geländegängig genug sind, um die steilsten Hänge und Grate zu sichern.

Weiter stehen 100 erfahrene Mann Infanterie mit Speer und Schild im Sold, um die Interessen des Hauses außerhalb der Grenzen zu vertreten oder als Eskorte zu dienen. Die Burg und der Felsturm beherbergen jeweils eine Hundertschaft an geübten Garnisonswächtern die dem Tal den Ruf geben, uneinnehmbar zu sein – und nebenbei überwachen, dass auch jeder Händler seinen Zoll bezahlt.

Familie

Momentanes Oberhaupt der Familie ist Lord Theodem Felsenfurth.
Lady Rovena Felsenfurth, eine geborene Manning, ist bei der Geburt ihres Sohnes Angus Felsenfurth verstorben.
In der Erbfolge steht Angus Felsenfurth an erster Stelle.

Haus Felsenfurth

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