Game of Thrones RPG

zwei Hochzeiten und ein Todefall

oder – Prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht was besseres findet.

25te Woche des langen Sommers unter Robert Baratheon.

‘valosa ēlose’ krächzte Maester Salor ‘nicht ēlios valosa’. ‘Mit den ersten Menschen, nicht einer der ersten Menschen. Angus, Angus! Das solltest du langsam können!
Wie ich Valyrisch hasse! Noch 3 Wochen bis zum großen Turnier in der Spann und dieser Rabenvater prasselt weiter mit toten Worten auf mich ein. Wofür brauch ich das eigentlich? Mein Blick wandert zum Fenster, im Hof unten Tumult, ich höre wie die Engelin Ihre Strauchdiebe zusammen staucht. Mann selbst das wäre jetzt spannender, in der Sonne stehen und Exerzieren und dabei der Hauptfrau auf den Üppigen Busen glotzen. ’Ēlȳs daomȳssi, wiederhole das Angus!’ jäh werde ich vom Maester aus dem üppigen-Busentraum gerissen. ‘Ēlios…ähh dao’ es klopft an der Tür, puh das hat mich gerettet. ‘Maester Salor? Eine Depesche für den Lord, von den Mannigs.’ Salor nimmt dem Boten das Pergament ab, liest es kurz und verlässt dann den Raum um zu den Gemächern meines Vaters zu gehen. Ich stehe auf und folge ihm in Sicheren Abstand. Die Schwere Tür verhindert es das ich sinnvoll mithören kann was Maester Salor meinem Vater berichtet. Die stimmen verebben und Maester Salor verlässt mit ernster Miene den Raum meines Vaters, er sieht mich in der Tür meines Zimmers stehen und wie durch ein Hand wischen zieht er ein lächeln auf sein Gesicht. Er muss nicht so tun wie als ob ich nicht wüsste das mein Vater ein gebrochener Mann ist. ‘Angus, frohe Botschaft dein Cousin wird heiraten! Und du wirst uns auf der Hochzeit repräsentieren!’. Vater schafft es also nicht Onkel Arthur gegenüber zu treten. ‘Gehe runter zur Weibelin und sag Ihr sie soll eine Wache zusammen stellen, wir nehmen ein Paar Graue mit.’ Maester Salor drehte sich um ‘Ich werde mich um die knappen und meine Sachen kümmern, denke daran den Bediensteten zu sagen sie sollen deinen feinen Wams zurecht legen.’ Ich Nicke nur Kurz, meine Gedanken sind schon bei der Weiblin und Ihrem ausladenden Vorderbau. Ich Eile die Treppe runter und gehe über den Sandigen platz die Hauptfrau steht in der Sonne und lässt Ihre Männer durch zählen. Bei der 26 ertönt irgendwo hinterm Stroh ein ‘beim Austreten’ dekoltee.jpg Die Waiblin schnauft und verschränkt ärgerlich die Arme unter der Brust, worauf Ihre Drallen Dinger noch mehr hervortreten. Ich rufe ‘Von Wildeck!’ sie fährt um Ihr Busen schwingt in der Trägheit leicht nach. Mein Blick klebt auf Ihrem Dekolleté, nur mit Mühe kann ich meinen Blick in Ihr Gesicht heften. Ich muss dringend mit dem neuen schmied reden! Die Rüstungen für die Grauen müssen definitiv mehr die Brust betonen. ‘Wildeck, nehmt die besten 10 euer Männer und seit in einer Stunde abmarschbereit, wir gehen Heiraten!’ ‘Lord?! Wäre es da nicht angebracht das wir uns näher..’. Sie lächelt spöttisch. Mein blick wandert wieder nach unten. ‘doch nicht wir, engelin! WIR, der Maester, Ihr und Ich. Zu den Mannings – Kevan, Heiratet.’
‘Oh, selbstverständlich! Wann brechen wir auf?’‘In einer stunde.’ entgegne ich. ‘zu Befehl!’ sagt die engelin noch doch ich bin bereits auf dem weg zurück. Der Maester erwartet mich an der Treppe, ‘Angus wir sollten den Schmied, und Ischar mitnehmen.’ ‘Ischar wirklich, müssen wir?’ Meine „Schwester“ ist mir so fremd wie die Mägde in der Küche. Warum Vater sie an den Hof gelassen hat verstehe ich bis heute nicht. ‘Ja Ischar kommt mit Angus! Sie will Kastellanin sein, und soll sich in die Rolle einstimmen, ein offizielles Zeremoniell wäre genau richtig! Dein Vater will es so!’ Angus’, die Tiefe stimme meines Vaters überrascht mich immer wieder. Ich drehe mich um und sehe das von unendlich Müde Gesicht meines Vaters vor mir.’ Angus denke daran, dem Paar etwas zu schenken! Hier nimm dieses Silber und besorge etwas sinnvolles, der Maester wird dir helfen!’ ‘danke Vater Ich….’ doch er ist schon wieder in seinem Räumen verschwunden. Der Aufbruch erfolgte ohne schwere zwischen fälle. Ebenso die Reise bis zur Hügelfeste der Mannings. Auf einem kleinen zwischen stop im Orte Brenn, erstand Ich von einem Waffenschmied ein Set Jagddolche, mit feinem Silberüberzug. Sicherlich ein Passendes Hochzeitsgeschenk für meinen Jagd begeisterten Cousin.

Die Burg der Mannings, Helmkamm genannt, liegt wie ein Helm auf einer Hügelkuppe. Und strahlt imposant die Macht des Hauses Manning aus. Der Empfang durch meinen Cousin, war Herzlich und wie früher in Kindertagen. Der Onkel begegnete mir mit der Reserviertheit eines entfernten Onkels, dessen Schwester ich umgebracht habe, immer wieder durchstreift mich dieser Gedanke wenn ich sein Gesicht sehe. Arthur stellt mir die Braut Eltern vor. Lord und Lady Heart. Ihre Tochter Silvy ist die zukünftige Braut und wird von Kevan angehimmelt wie eine Brandweinflasche vom entzogenen Säufer.
Nun ja das ist auch nicht schwer Silvy wird von jedem mit Begeisterung betrachtet. Auch Kevan Bruder Daren schmachtet Ihr nach. Ileen, die Schwester von Silvy leidet sichtlich unter dieser Aufmerksamkeit denn Ihre blicke wandern des öfteren zu Daren. Unter den begleitenden Adligen ist auch Sir eaton Swyne. Ein Heckenritter des Hauses Heart und mit dem Schutz der Familie beauftragt. Ich nehme an aus reiner Fachlicher sorge ruhen seine Blicke des öfteren auf Silvy. Nach der Vorstellung wird durch die Dienerschaft ein Umtrunk gereicht. Ileen gefällt mir, auch wenn sie nicht die klasse von Silvy hat so würde sie doch mein gemach für die Nacht warm halten. Ihre Oberweite kann sich fast mit der der Engelin messen und das will etwas heißen. Ich prahle etwas mit meinen Turnier erfolgen, was Ileen auch begeistert. Das Bier fließt in Strömen und als das Mahl bereitet wird habe ich schon gehörig Schlagseite. Der Maester ist sichtlich besorgt doch weiß der fedrige Vogel nicht was ich vertrage! Als ich erfahre das es Morgen früh eine Jagd geben soll, handle ich kurzentschlossen und lasse dem Brautpaar mein Geschenk mit den besten Glückwünschen überreichen, Maester Salor muss meinen Stuhl festhalten, denn als ich mich zur Ansprache erhob, fing mein Stuhl gar fürchterlich an zu schwanken. Kevan, der ähnlich begossen war ich freute sich diebisch über diese Mitgift. Die Nacht kam schnell, vor allem da ich den verpatzten Tanz mit der holden Ileen vergessen wollte. Dumpf erinnere ich mich noch an den Moment in dem Silvy von Übelkeit geplagt aus dem Saal floh. Ich wies den maester noch lallend an sich um Sie zu kümmern. Und kroch in Richtung Gemächer. Der Nächste Morgen war ein Fiasko, mein Schädel wummerte wie nach einem Stuten tritt, habe ich der hässlichen Schwester wirklich versprochen ihr ein Wildschwein zu Füßen zu legen?!? was Titten alles bewirken können. Ich würge mein Frühstück runter und überlege kurz. ‘Holt die Engelin!’ keuche ich dem Maester entgegen.
Kurz darauf nimmt die Engelin vor mir hab-acht. Ja Ihre Euter sind üppiger. Aber in der Not frisst der Teufel Schmetterlinge. Ein Wildschwein also. ‘Engelin, Ihr müsst mir helfen eine Wildsau auf der heutigen Jagd zu erledigen, besorgt euch Treiber!’ Die Waiblin, wird kreide bleich, salutiert zitternd und stakst dann aus dem Saal. Na wenigstens ist einer von uns wach. Die Jagd verläuft besser als von mir gedacht. d41469be7ce9b0b0cc73e85f937cb9bf.jpgEin Kapitaler Hirsch bricht als erstes aus dem Unterholz und wird von mir mit einem gekonnten stoß gelegt. Als dann gegen ende der jagt doch noch eine Wildsau das Szenario betritt, setze ich mit aller kraft drauf dies zu erlegen. Jedoch bin ich nicht allein, von hinten reiten, Onkel Arthur, und dieser Swyne an die Sau heran. Ich erkenne das dies die Jagd von Arthur ist, das Hochzeitsgeschenk von Ihm an seinen Sohn. Ich halte mein Ross zurück, damit Arthur zum stoß kommt. Der Ritter Swyne, erkennt dies auch, jedoch touchiert sein Pferd das von Arthur Manning, und der Onkel wird aus dem Sattel geworfen. Schnell brechen wir die Jagd ab. Der Onkel schwer verletzt auf einer Baumwurzel aufgeschlagen liegt ohnmächtig da. Der Tag ist wie in starre, zum feiern ist hier niemanden mehr zu mute. Ganz im gegen teil die Vasallen der Häuser Heart und Manning, beschuldigen sich gegenseitig den Frieden den diese Ehe bringen sollte durch Verrat zu gefährden. Der Unfall des Onkels gar kein Unfall. In mir wächst ein verdacht. Ich lasse alle die meinen in meiner Kammer zusammen kommen. Und frage die Waiblin und ihren begleitenden Treiber nach dem Unfall. Dieser Treiber ein Galgenstrick namens Valin Steinschlag, scheint Pfeffer zu haben, er berichtet das er die edle Silvy in der Nacht hat umherschleichen sehen hat. Auch Ischia erzählt das sie wohl eine der beiden Schwestern gesehen hat zu spät nächtlicher stunde.
Das ende des Jagdtages endet mit einem belauschten Gespräch durch Valin in dem Ileen dem Ritter Swyne ein weiteres fehl verhalten untersagt. Welches? und warum?
Die Überraschung trifft uns wie ein Hammer, als der Maester berichtet in seiner Kammer wäre ein Gast den ich unbedingt sehen müsse. Dort in des Maesters gemach sitzt Ileen, vor angst gebeutelt. Ihre Schwester hätte ein Verhältnis mit Sir Eaton Swyne, Ileen hätte sie in flagranti erwischt und ihm weitere treffen unter Androhung der Offenlegung untersagt. Jetzt jedoch fürchtet die jüngere Schwester um Ihr leben.

Comments

Dir gehts doch nur um Titten du kleiner geiler Lüstling ! Aber wenn man mal über die “kleinen” übertreibungen und hinzudichtungen hinwegsieht ist das ein super Spielbericht !

zwei Hochzeiten und ein Todefall
 

Hindichtungen? Das ganze ist ein rein faktischer Tatsachenbericht in prosaischer form! Und selbst das reichte nicht aus um die mächtigen euter der waiblin ausreichend zu betit(t)eln.

zwei Hochzeiten und ein Todefall
ChristianThier

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