Game of Thrones RPG

Einmal Tjost ...

Keiner

Valin macht ab jetzt die Wacheinteilungen, gut soll er sich doch damit herumschlagen. Das tägliche Training wird jedoch weiterhin durch meine professionelle Hand geleitet. Unser Lord zeigt den Drachendolch am Morgen unserem Schmid der feststellt, dass dieser außergewöhnlich gut verarbeitet ist. Er entdeckt auch einen Schraubmechanismus am Griff der eine Glasphiole fasst die mit Gift oder ähnlichem gefüllt wird. Der Maester kann dann noch beitragen, dass die Meuchelwaffe aus Westeros stammt. Nach dem Frühstück schickt sich unser Lord an das Gottesurteil zusammen mit seinem Kontrahenten, Atam Dunnit, zu erhalten. Er rüstet sich für den Tjost jedoch wirkt sein Kontrahent blass und kraftlos aber seine Ehre verbietet es ihm das Gottesurteil zu vertagen. Schwitzend und schwankend sitzt er auf seinem Pferd. König Baratheon startet das große Turnier nachdem Dunnit nicht zur Aufgabe bereit ist. Der große Lord Angus besiegt seinen schlaffen Gegner im zweiten Durchgang durch Abwurf vom Sattel. Die Massen sind gegen uns, der König jedoch spricht das Haus Felsenfurth von allen Anklagepunkten frei. Unser Gnädiger Herr verzichtet nach dem Kampf auf seine Beute ( Pferd und Rüstung des Besiegten). Valin bittet den Lord sich des Dolches zu entledigen, da er annimmt Dunnit sei damit vergiftet worden. Unser kluger Lord allerdings hat die Idee die Waffe dem Maester anzuvertrauen, der herausfinden soll was für ein Gift in der Phiole war.
Endlich kann der Maester zeigen was er kann. Während der Konklave sind alle namhaften Maester hier versammelt um die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft untereinander zu diskutieren und um sich gegenseitig in langen Vorträgen bei Laune zu halten. Salor überantwortet die angefangenen Versuche Maester Xantos, da er von den Dunnits unterdessen gerufen wird ihren Lord zu heilen. Lord Dunnit liegt leichenblass, schwitzend und stöhnen auf seiner Pritsche. Als klar wird, dass er mit den „Tränen von Lys“ vergiftet wurde verbringt der Maester sein Meisterstück, denn er kann den im sterben Liegenden retten. Der ruhmreiche Angus (es lebe der Lord) befiehlt mir herauszufinden, wer den Dolch vor seiner Türe platziert hat. Meine dämlichen Wachen da beauftragt man zwei Leute einen schmalen Gang zu bewachen dann geht der eine Scheißen und der andere Idiot muss während der Wache schlafen. Da der Grüne Lindenbaum viel Laufkundschaft beherbergt und er auch sonst viele Gäste hat, die einfach nur zu Besuch kommen kann ich überhaupt nichts herausfinden. Das einzig positive dieses Tages ist, dass die Dunnits nicht mehr glauben, dass wir für den Giftanschlag verantwortlich sind. Den ganzen Tag trauert der Maester jetzt schon, dass er den hervorragenden Vortrag über die gewöhnliche Hupfdohle verpasst hat. Nach einer ereignislosen und erholsamen Nacht steht der zweite Turniertag an. Tiger Will lauft uns über den Weg und fragt gleich nach seinem Schwert, das Angus für ihn beim Tjosten gewinnen soll von Sir Gemedi. Beim Armbrustschießen entfernt sich das Ziel von Schuss zu Schuss wobei derjenige der nicht mehr trifft ausscheidet. Eric schießt sich so von Runde zu Runde und wir überraschend Erster. Umjubelt und strahlend steht er auf dem Podest und nimmt den Pokal entgegen. Wichtiger scheinen dem Schmid jedoch die 100 Golddrachen zu sein die der Sieger einsackt. Unser fleißiger Maester erleuchtet uns mit der Erkenntnis, dass bei Blutfehden erbeutete Gegenstände, dem jetzigen Besitzer zustehen, da die Angelegenheit nach dem Kriegsrecht abzuurteilen sei. Somit wäre es einfacher das Schwert im ehrlichen Kampf zurückzugewinnen als es vor Gericht zu erstreiten. So ist es beschlossen, die Sache wird im Tjost entschieden. Der unterlegene Nathan ist stinksauer auf Angus der ihn nach zwei Runden vom Pferd gefegt hat….

Comments

Ich fühle mich verbal rektal penetriert durch den kopf der weiblin

Einmal Tjost ...
DasWiesel

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